Geologische Störzonen werden umgangssprachlich auch Erdstrahlen genannt. Über unterirdischen Wasserläufen, Erdverwerfungslinien und an Knotenpunkten des Global- und Currygitter treten messbare Abweichungen des natürlichen Erdmagnetfeldes auf, die radiästhethisch mit dem Biotensor oder auch der Wünschelrute lokalisiert werden können.

Es gibt unterschiedliche Arten der Entstehung von Erdstrahlen. Sie können aus dem inneren flüssigen Kern der Erde kommen, aber auch in Form von elektrischen Spannungen unterschiedlicher Sand- und Gesteinsschichten entstehen. Diese Spannungen treten an den Berührungsstellen oder aus dem Aneinanderstoßen dieser unterschiedlich geladenen Schichten auf. Zu diesen Störzone gehören Wasseradern, Verwerfungen und Brüche. Hier sind im Vergleich zum allgegenwärtigem Durchschnitt auffällige Anomalien messbar: Die radioaktive Einstrahlung  ist verändert und die Flussdichte des Erdmagnetfeldes nimmt unharmonisch zu oder ab. Gitternetze sind eine weitere Form der Erdstrahlen. Sie umspannen mit ihren energiereichen Linien die gesamte Erde. Die Kreuzungspunkte der Gitternetze stellen die eigentliche Strahlenbelastung dar.


Geologische Störzonen

Wasseradern sind unterirdische Wasserläufe von denen durch Reibung am Gestein ein elektrisches Feld entsteht. Durch das durchströmende Wasser entsteht Ionisation, die durch gelöste Salze und Spurenelemente im Boden (Eisen, Zink, Kupfer) sich zusätzlich erhöht.

Verwerfungen bestehen aus verwirbelten Erdschichten mit Spuren verschiedener Metalle. Sie werden mit großem Druck ineinander gepresst und erzeugen elektrische Felder.

Bei Brüchen wird durch die Verschiebung der Gesteinsschichten gegeneinander der gleiche Effekt wie bei den Verwerfungen erzeugt. Zusätzlich können noch durch austretende Gase wie z.B. Radon gesundheitliche Belastungen auftreten.

Das Globalgitternetz nach Dr. Hartmann ist eine Gitterstruktur die den gesamten Erdball bedeckt in Nord-Süd und Ost-Westrichtung laufend. Der Abstand der Gitternetzlinien variiert von 2,5 bis 4 Meternistock, sowie in der Richtung bis zu 10 Grad abweichend.

Das Currygitternetz verläuft in einem Winkel von 45 Grad zum Globalgitternetz. Das Currygitter ist abhängig von den Mondphasen und hat nachts eine erhöhte Intensität.

Im Unterschied zu vielen Tierarten, die sich am Magnetfeld der Erde orientieren, haben wir kein Sinnesorgan, um das Erdmagnetfeld wahrzunehmen. Dennoch finden sich auch in den menschlichen Nervenzellen, vor allem im Gehirn magnetempfindliche Eisenkristalle. Das Erdmagnetfeld kann auf den menschlichen Organismus wirken und vor allem die Qualität des Schlafes beeinflussen.