Gesundheitliche Auswirkungen geologischer Störzonen

Das Erdmagnetfeld steuert die biochemischen und biophysikalischen Vorgänge in unseren Zellen. Es wirkt auf Atome, Moleküle, Zellen, Organe, auf jedes Lebewesen. Wasseradern, Brüche, Erdverwerfungen wie auch Global- und Currygitter verursachen geopathische Störfelder. Diese Störfelder überlagern das natürliche Erdmagnetfeld und können den Informationsaustausch zwischen den Zellen beeinträchtigen.

Die Geopathologie geht davon aus, dass Wasseradern, Erdspalten und verschiedenen Gitternetzen einen gesundheitsstörenden Einfluss haben, wenn der Mensch sich regelmäßig und über einen längeren Zeitraum diesen Strahlungsfeldern aussetzt. Gleichzeitig ist entscheidend, von welcher Intensität die Störzonen sind.

Die Strahlenintensität natürlicher Störzonen unterscheiden Geobiologen in Reizeinheiten (RE). Das Energiefeld der Erde, das als strahlungsfrei angesehen wird, weist 400 bis 700 Reizeinheiten auf. Es gibt durchaus viele Wasseradern, die in ihrer geringen Strahlungsintensität zu vernachlässigen sind. Anders verhält es sich an den Kreuzungspunkten des Global- und Currygitters. Dort verstärkt sich die Intensität der Strahlung und verändert das natürliche Magnetfeld der Erde. Auf den Linien der Gitternetze entstehen 700 RE und auf den Kreuzungspunkten mindestens 1400 RE (als zellverändernd angesehen), was sich beispielsweise beim Currygitter abhängig von den Mondphasen noch verstärken kann.


Ein dauerhafter Aufenthalt an so einer Störzone, wie z.B. am Schlafplatz kann beim Menschen unter anderem zu Befindlichkeitsstörungen, Konzentrationsproblemen, Schlafstörungen und bei langjähriger Belastung chronischen Krankheiten begünstigen. Die Entstehung von Krebs mit dem Aufenthalt auf geopathischen Störzonen zu begründen, halte ich für zu kurz gedacht. Denn die Einflussfaktoren für schwere chronische Erkrankungen können sehr vielfältig und komplex sein. Nicht jeder Mensch, dessen Bett auf einer geopathischen Störzone steht, wird krank.

Jedoch ist bei meinen geopathischen Schlafplatzuntersuchungen bei Krebspatienten auffällig, dass es kaum einen Betroffenen gab, der nicht in einer Störzone lag. Die Schulmedizin sieht keinerlei Zusammenhang von der Wirkung natürlicher Störzonen auf die Gesundheit. Naturheilkundler, Heilpraktiker und Homöopathen vertreten hier oftmals andere Standpunkte.

Unabhängig von Krankheit und Gesundheit, ist es ratsam, das Bett nicht auf geopathische Störzonen zu stellen! Sehr sensible Menschen spüren, wenn der Schlafplatz für sie nicht geeignet ist. In der Natur unterscheiden wir Tiere und Pflanzen, die Plätze von hoher Strahlung meiden oder suchen.


Hinweis: Die Beratung zur Minimierung oder Abschirmung von technischen und natürlichen Störzonen ist keine Gesundheitsberatung. Ziel ist es, ein möglichst störungsfreies Wohn- oder Arbeitsumfeld zu schaffen. Bei gesundheitlichen Beschwerden konsultieren Sie bitte unbedingt Ihren Arzt oder Heilpraktiker.