Gesundheitliche Risiken durch Elektrosmog werden von Wissenschaftlern und Medizinern sehr kontrovers diskutiert. Nach wie vor ist noch unklar, wie die Belastung von Elektrosmog neben der Vielzahl weiterer Gesundheitsrisiken (wie z.B. Bewegungsmangel, Rauchen, Ernährung) zu bewerten ist.

Um so wichtiger ist es, in Vorsorge für das individuelle Wohlbefinden die Ursachen im eigenen Wohn- und Schlafbereich zu minimieren! Oftmals stellt die drahtlose Funk- und Telefontechnik in den Wohnungen eine größere Belastung dar, als die Mobilfunkantennen auf den Dächern. Ein Radiowecker am Bett erzeugt möglicherweise stärkere Felder als eine in der Nähe der Wohnung verlaufende Hochspannungsleitung. – Messung verschafft Klarheit!


Warum sind hoch- und niederfrequente Felder ein Risiko für unsere Gesundheit? 

 

Im menschlichen Körper fließen stets winzige elektrische Ströme. So leiten die Nerven ihre Signale in Form von elektrischen Impulsen weiter. Die meisten biochemischen Reaktionen, von Gehirnaktivitäten bis zur Verdauung, sind mit Transport und Umlagerung von elektrisch geladenen Molekülen verbunden. Auch das Herz ist elektrisch aktiv, was der Arzt mit Hilfe eines Herz- EKG oder Gehirn EKG verfolgen kann. Alle elektrischen und magnetischen Felder können daher Wirkungen auf den Menschen haben, der – physikalisch gesehen – ein elektrisch leitfähiger Körper ist. Die Gefahr liegt darin, dass die technisch erzeugten elektrischen und magnetischen Felder sich in die Zellkommunikation des Menschen einkoppeln und diese stören.


Hinweis: Die Beratung zur Minimierung oder Abschirmung von technischen und natürlichen Störzonen ist keine Gesundheitsberatung. Ziel ist es, ein möglichst störungsfreies Wohn- oder Arbeitsumfeld zu schaffen. Bei gesundheitlichen Beschwerden konsultieren Sie bitte unbedingt Ihren Arzt oder Heilpraktiker.