Strahlensucher

In der Natur gibt es Tiere und Pflanzen, die Erdstrahlen zum Wohlbefinden benötigen. Sie werden als Strahlensucher bezeichnet. Für einige diese Tiere ist die Erdstrahlung sogar zur Erhaltung ihrer Gesundheit und Orientierung notwendig. Sie suchen sich gezielt Zonen über Erdstrahlen aus. Ameisen bauen ihre Hügel auf stark verstrahlten Orten. Es ist zu beobachten, dass die Ameisenstraßen entlang von Global- und Currystreifen verlaufen. Der Lieblingsplatz einer Katze ist oft eine Wasserader. Imker wissen,  dass die Aufstellung ihrer Bienenstöcke auf einen schön bestrahlten Platz doppelt so viel Honig bedeuten kann.

Zu strahlensuchenden Tieren gehören außerdem Wespen, Hasen, Hornissen, Eulen, Schlangen, Mücken,  Maulwürfe, Schildkröten, Biber und die meisten Insekten. Was für Tiere gilt, gilt auch für viele Pflanzen. Die folgenden Bäume wachsen bevorzugt in Strahlenfeldern: Esche, Weide, Eiche, Fichte, Aprikose, Lärche, Pappel, Erle, Ahorn, Kastanie, Pflaumenbaum, Pfirsichbaum. Bei den Sträuchern sind es: Efeu, Haselnuss, Holunder, Mistel, Sanddorn,  Stechpalme, Tollkirsche, Weihrauch, Wacholder, Zypresse. Bei den Heilpflanzen sind es: Eisenkraut, Origano, Gnadenkraut, Wolfstrapp, Bockshornklee, Meisterwurz, Kalmus, Fieberklee, Distel, Huflattich, Beifuss, Pestwurz, Brechnuß, Fingerhut, Schierling, Adlerfarn, Brennnessel. Die Medizin macht Gebrauch von den verschiedenen Eigenschaften der strahlensuchenden Pflanzen. Zum Beispiel verwendet man die Mistel  gegen Krebs und Bluthochdruck, Brennnessel als Nierenmittel, Pfefferminze als Magen- und Gallenmittel und Holunderblüte als schweisstreibendes Mittel. Gewürze und Heilkräuter wachsen meist auf strahlungsintensiven Zonen.


Strahlenflüchter

In früherer Zeit haben Bauern ihre Schweine auf das Grundstück gebracht, um unbelastete Plätze für mögliche Gebäude zu finden. Die meisten Haustiere sind Strahlenflüchter und suchen harmonische Plätze auf. Der Bauer konnte an jener Stelle beruhigt sein neues Haus bauen, wo sich die Schweine zusammenkauerten. Dort musste die Schwingung gut sein.

Bei den Tieren gehören zu den Strahlenflüchtern Dachse, Enten, Fasane, Füchse, Hühner, Hunde, Kaninchen, Mäuse, Meerschweinchen, Pferde, Rehe, Rinder, Schafe, Schwalben, Schweine, Störche, Tauben, Vögel, Rotwild, Ziegen.

Folgende Bäume meiden Störzonen: Apfelbaum, Birke, Birnbaum, Buche, Kiefer, Kirschbaum, Linde, Marille, Nußbaum, Platane, Tanne, Ulme, Zimmerlinde, Zwetschge. Sträucher: Berberitze, Brombeere, Heckenkirsche, Flieder, Johannisbeere, Kreuzdorn, Stachelbeere, Weißdorn. Bei den Blumen und Kräutern: Aster, Azalee, Begonie, Geranie, Kakteen, Mimose, Nelke, Primel, Rose, Sonnenblume, Veilchen, Weinstock.